Kellertheater Hamburg

Klein, aber fein - seit mehr als 60 Jahren gibt es das KELLERTHEATER im Herzen von Hamburg, etwas versteckt unter den Arkaden des Brahms Kontors. Wir bieten Wohlfühl-Atmosphäre im Foyer (wo man sich mit Kaffee und Erfrischungsgetränken stärken kann) und im Saal. Mit Ausschnitten aus Proben und Produktionen möchten wir Appetit machen auf mehr... Ein Besuch lohnt sich - nicht nur zur Theaternacht.

    Das Programm:

  • 16:00 - 18:00 Uhr

    Bühne frei für Kinder - Mitmach-Theater für Kinder ab 5 Jahren

    Wer möchte nicht gern als wunderschöne Prinzessin oder als verwegener Seefahrer auf der Bühne stehen? Beim Mitmach-Theater muss wegen der Kürze der Zeit viel improvisiert werden, aber da kommt zur Unterstützung gern das SAMS vorbei (unser diesjähriges Kindermärchen zur Weihnachtszeit), schließlich ist ja SAMS-Tag! Spaß und Freude sind in jedem Fall garantiert.

    Kindervorstellung

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  • 19:00 - 19:30 Uhr

    "Eine Woche voller Samstage" - Probenausschnitte

    Eines Tages, an einem Samstag, trifft Herr Taschenbier auf das Sams. Dieses Wesen ist frech und respektlos - ganz im Gegensatz zu Herrn Taschenbier, der ängstlich und unsicher ist und der vor allem große Angst vor seiner Vermieterin hat. Das Sams wählt Herrn Taschenbier zu seinem Papa, bringt diesen ständig in Verlegenheit und krempelt dessen Leben total um. Unterhaltung - nicht nur für Kinder.

    Kindervorstellung

    Favorit

  • 19:45 - 20:15 Uhr

    Szenen aus "Shakespeare und kein Ende"

    "Wahnsinn - Wonne - Widerstand" heißt es im Untertitel, und genau darum geht es bei der Idee einer Gauklertruppe, nicht die üblichen Titelhelden - Hamlet, Romeo, Lysander und Demetrius -, sondern vielmehr deren weibliche Gefährtinnen Ophelia, Julia, Hermia und Helena in den Mittelpunkt des Interesses zu stellen.

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  • 20:30 - 20:50 Uhr

    "Offene Zweierbeziehung" - Probenausschnitte

    Die Geschichte einer Ehe, in der die Ehefrau von ihren Gefühlen und ihrer wachsenden Verzweiflung wegen der Untreue ihres Mannes erzählt, der wiederum die Bedeutung seiner Seitensprünge herunterspielt und - "zur Rettung unsrer Ehe" - eine offene Zweierbeziehung vorschlägt, die dann doch nicht ganz so verläuft, wie er es sich vorgestellt hat.

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  • 21:15 - 21:45 Uhr

    Szenen aus "Hörst Du mein heimliches Rufen"

    Als ein erfolgreicher Geschäftsmann unerwartet seinen Job verliert, kann er mit diesem Kontrollverlust nicht fertig werden und beschließt, seinem Leben ein Ende zu setzen. Während er noch zögert, tauchen Erinnerungen auf, die ihn mit seiner nicht gerade menschenfreundlichen Vergangenheit konfrontieren. Obgleich er es im Ansatz doch eigentlich immer nur gut gemeint hat. Er ist charakterlich lange am Ende, aber zu dieser Erkenntnis kommt er erst, als es tatsächlich zu spät für Reue und Einsicht ist.

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  • 22:00 - 22:30 Uhr

    Szenen aus "Momo"

    "Die seltsame Geschichte von den Zeit-Dieben und von dem Kind, das den Menschen die gestohlene Zeit zurückbrachte". Das ist möglich, weil das Mädchen Momo über eine seltene Gabe verfügt: Sie kann zuhören und erfährt so das Geheimnis der Grauen Herren, die die Menschen überreden, Zeit zu sparen. In Wirklichkeit wollen sie den Menschen aber die Zeit stehlen. Maike Neumann hat aus dem Roman eine Bühnenfassung geschrieben, die sich hauptsächlich an Erwachsene richtet.

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  • 22:45 - 23:15 Uhr

    "Zeit der Kannibalen" - Probenausschnitte

    Seit Jahren touren die beiden skrupellosen sarkastischen Unternehmensberater durch die dreckigsten Metropolen der Welt, um erfolgreich den Profithunger ihrer Kunden zu stillen. Das Wort ist ihre Waffe, Zynismus ist ihr Schild. Auch ihr Ziel scheint nah: Endlich in den Firmenolymp aufsteigen. Als ihnen eine Frau an die Seite gestellt wird, überschlagen sich die Ereignisse: Ein Konkurrent wird Partner, die Company wird verkauft, und die bisher nicht beachteten politischen Unruhen erreichen auch sie.

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  • 23:30 - 24:00 Uhr

    Szenen aus "Der Gott des Gemetzels"

    War es harmloses Rangeln oder böse Absicht? Wurde aus Spaß vielleicht Ernst? Wegen eines Streits von zwei Jungs auf dem Pausenhof treffen sich die Eltern zu einem schlichtenden Gespräch. Doch nach anfänglichem Wohlverhalten kommt es zur Eskalation, und Zug um Zug hinterlässt der "Gott des Gemetzels" im kultivierten Wohnzimmer das reinste Schlachtfeld. Aus Freundlichkeit wird Bosheit, aus Ja wird Nein, aus weiß wird schwarz. Gibt es einen Ausweg aus einem Kreislauf von sich immer wiederholenden Situationen? Und ist das Ende wieder der Anfang?

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Shuttle-Bus: 401 402

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